Wattly Vergütung
- Keine staatliche Wirkleistungsbegrenzung
- Strom zu hohen Preisen verkaufen
- Bis zu 1.000 € pro Jahr
Staatliche Einspeisevergütung
- Staatliche Wirkleistungsbegrenzung, falls kein Smart Meter vorhanden ist
- Feste Einspeisevergütung von unter 8 Cent/kWh
- Meist nur wenige hundert Euro pro Jahr
Die staatliche Einspeisevergütung ist eine über 20 Jahre alte Photovoltaik-Förderung vom Staat. Das Prinzip ist einfach: Überschüssiger Strom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist und dafür bekommt man Geld. Die Höhe der staatlichen Einspeisevergütung ist ab Inbetriebnahme der PV-Anlage für 20 Jahre festgelegt. Das Problem ist, dass die Einspeisevergütung sehr gering ist – aktuell liegt sie bei unter 8 Cent/kWh. Also, selbst wenn man sehr viel Strom einspeist, kann man mit der staatlichen Einspeisevergütung maximal ein paar Hundert Euro pro Jahr verdienen.
Ab 2027 folgt zudem eine große Änderung: Mit der EEG-Reform wird die staatliche Einspeisevergütung für neue Anlagen durch eine befristete Übergangsregelung mit rund 1 Cent weniger pro kWh ersetzt. Wer also jetzt noch installiert, sichert sich die aktuellen Konditionen für 20 Jahre.
Durch das Solarspitzengesetz sinkt dieser Betrag seit dem 1.3.2025 für Haushalte noch weiter, wenn man keinen intelligenten Stromzähler installiert hat. Es dürfen nämlich nur noch 60 % der maximalen Solarleistung eingespeist werden (Wirkleistungsbegrenzung) und man bekommt kein Geld mehr, wenn man einspeist, während der Strompreis negativ ist. Dadurch kann man bis zu 30 % der Einnahmen verlieren.
wattly verbaut, wenn möglich, immer einen intelligenten Stromzähler bei den Kunden. Dadurch ist man nicht von der staatlichen Wirkleistungsbegrenzung betroffen. Das Besondere: wattly vermarktet den produzierten Strom direkt an der Strombörse, statt ihn stumpf gegen eine feste Einspeisevergütung ins Netz zu speisen. Das heißt: Strom wird genau dann eingespeist, wenn er gebraucht wird. Dadurch verdient man bis zu 800 € wattly Cash pro Jahr.